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Die erste Schatzkiste ist eröffnet
Viele Straßennamen Hollabrunns tragen die Namen von Persönlichkeiten, die die Stadt als Schul- und Bezirkshauptstadt maßgeblich mitgeprägt haben. Die erste „Schatzkiste" beleuchtet ihre Errungenschaften und ihren Beitrag zur Stadtentwicklung – und macht damit Geschichte greifbar. Was haben Ludwig Eder, Ludwig Mattula, Ernst Bezemek, Josef Strauss, Felix Ritter von Winiwarter und Franz Reuckl gemeinsam? Sie alle haben die Entwicklung Hollabrunns nachhaltig geprägt. Als Bürgerm
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Thomas Hörl hat Museumsarbeit-Lehrgang erfolgreich abgeschlossen
14 Absolventinnen und Absolventen haben ihre Weiterbildung beim Museumsmanagement Niederösterreich erfolgreich abgeschlossen. Besonders erfreulich: Auch eine Forschungsarbeit aus Hollabrunn ist darunter. Regionale Museumsarbeit im Fokus Thomas Hörl bringt einen besonders vielseitigen Zugang zur Museumsarbeit ein. Ausgehend von seiner künstlerischen Praxis arbeitete er über viele Jahre hinweg mit Museumssammlungen und Archiven und setzte sich dabei intensiv mit historischen Ob
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Erfolgreicher Auftakt des Museumsfrühlings im Stadtmuseum Hollabrunn
Mit der Eröffnung der Ausstellung „Blaudruck“ startete am 7. Mai 2026 der Museumsfrühling im Stadtmuseum Hollabrunn – Alte Hofmühle. Die Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, um in die traditionsreiche Welt des Blaudrucks einzutauchen und mehr über dieses besondere Handwerk zu erfahren. Museumskustodin Patrizia Mantler-Stockinger begrüßte die Gäste zur Ausstellungseröffnung im Stadtmuseum Hollabrunn. In ihren Grußworten betonte Christa Stegen vom Museumsmanageme
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Schatzkiste Stadtmuseum: Ein Sommer voller Entdeckungen
Mit dem Projekt „Schatzkiste“ zeigt das Stadtmuseum Hollabrunn in der Alten Hofmühle bisher wenig gezeigte Sammlungsobjekte aus dem Depot. Stadtspaziergänge begleiten die Ausstellung. Wie Schatzjäger fühlten sich die neuen Vorstandsmitglieder des Hollabrunner Museumsverein, als sie im Rahmen des Digitalisierungsprojektes das Depot des Museums in den vergangenen Monaten durchforsteten. Sie entdeckten Überraschendes, Spannendes und Wertvolles – Objekte, die Geschichten und Zusa
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Ausstellung „Blaudruck“ läuft bis 14. Juni 2026
Längst ist der „Blaudruck“ in Hollabrunn Geschichte, die Färbergasse zeugt noch von den Färbereien der Stadt. Erhalten ist eine Vielzahl an Modeln, die letztes Jahr in die Sammlung des Museums aufgenommen wurden. In der Ausstellung erhalten Sie Einblick in das Handwerk. Die Ausstellung ist noch bis 14.6.2026 geöffnet.
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28. Mai 2026, 19 Uhr: Vortrag „Die Anfänge von Hollabrunn – der Wilde Osten vor 1000 Jahren“
Mag. Gerhard Hasenhündl vom Hollabrunner Museumsverein erzählt von der Besiedlung von Hollabrunn im Mittelalter, das aus den beiden Straßendörfern „holerbrunnen“ und „willolvisdorf“ entstand. Bild: Ansicht von Hollabrunn 1690/ Jos. Nowotny
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11. Juni 2026, 19 Uhr: Vortrag „Die Mammuts im Weinkeller“
Dr. Hannah Rohringer berichtet von der Wiederentdeckung der eiszeitlichen Fundstelle in Niederösterreich an einem ungewöhnlichen Ort, einem Weinkeller im Rossbach in Gobelsburg. Sie schildert, wie die Mammuts in den Weinkeller gelangt sind und wie man Mammuts ausgräbt. Symbolfoto/KI: Pixabay
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14. Juni 2026, 11-16 Uhr: Einführung in die Blaudruck-Ausstellung im Rahmen des Hollerfestes
Die Ausstellung „Blaudruck“ ist Teil des Museumsfrühlings Niederösterreich und lädt dazu ein, die faszinierende Welt dieses traditionellen Handwerks im Stadtmuseum Hollabrunn näher kennenzulernen. Die Ausstellung ist bis zum 14. Juni zu besuchen. Im Rahmen des Hollerfestes in der Alten Hofmühle werden am 14. Juni Führungen dazu angeboten.
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18. Juni 2026, 19 Uhr: Schatzkiste, Teil 1 | Eröffnung der Vitrine: „Hollabrunn ganz persönlich – wer prägte die Stadt?“
Mit dem Projekt „Schatzkiste“ zeigt das Stadtmuseum Hollabrunn bisher wenig gezeigte Sammlungsobjekte aus dem Depot. In vier Themenschwerpunkten werden die Fundstücke nun in eigens gestalteten Vitrinen der Öffentlichkeit präsentiert. Teil1: „Hollabrunn ganz persönlich – wer prägte die Stadt?“ Viele Straßennamen Hollabrunns tragen die Namen von Persönlichkeiten, die die Stadt als Schul- und Bezirkshauptstadt maßgeblich mitgeprägt haben. Die erste „Schatzkiste" beleuchtet ihre
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ABGESAGT: 28. Juni 2026, 12 Uhr: Stadtspaziergang 1 zum Thema „Hollabrunn ganz persönlich – wer prägte die Stadt?“
Wegen der anhaltenden Hitze bedauern wir sehr, diesen Stadtspaziergang absagen zu müssen! Mit dem Projekt „Schatzkiste“ zeigt das Stadtmuseum Hollabrunn bisher wenig gezeigte Sammlungsobjekte aus dem Depot. In vier Themenschwerpunkten werden die Fundstücke nun in eigens gestalteten Vitrinen der Öffentlichkeit präsentiert (siehe „Veranstaltungen“). Zu jeder dieser „Schatzkisten" bietet Austria Guide Ulrike Verdianu Floderer begleitende Stadtspaziergänge an. Start ist jeweils u
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Saisoneröffnung mit "Steinerner Bibel" und vollem Haus
Das Juwel „Steinerne Bibel“ stand im Zentrum des ersten Vortrages im Stadtmuseum in der Saison 2026. Rund 80 Gäste ließen sich die Ausführungen zum Thema am 9. April nicht entgehen. Franz Wolf, Kirchenführer in Schöngrabern, gab Einblick in die romanische Kirche und in die Apsis. Sebastian Kreit O.Praem (Herausgeber der Geraser Hefte 89) präsentierte die Reliefdarstellungen der Apsis und der Bilder von Mag. Linde Brodner, die im Festsaal der Marktgemeinde Schöngrabern ausgest
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6. August 2026, 19 Uhr: Schatzkiste, Teil 2 | Eröffnung der Vitrine: „Wagner – Färber – Abdecker: Handwerk, das das Stadtbild formte“
Mit dem Projekt „Schatzkiste“ zeigt das Stadtmuseum Hollabrunn bisher wenig gezeigte Sammlungsobjekte aus dem Depot. In vier Themenschwerpunkten werden die Fundstücke nun in eigens gestalteten Vitrinen der Öffentlichkeit präsentiert. Teil 2: Wagner – Färber – Abdecker: Handwerk, das das Stadtbild formte Vor 100 Jahren war Hollabrunn eine Stadt kleiner Werkstätten: Schneider, Schmiede, Bäcker und Tischler arbeiteten in Familienbetrieben, Lehrlinge lebten im Haushalt des Meiste
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9. August 2026, 12 Uhr: Stadtspaziergang 2 zum Thema „Wagner – Färber – Abdecker: Handwerk, das das Stadtbild formte“
Mit dem Projekt „Schatzkiste“ zeigt das Stadtmuseum Hollabrunn bisher wenig gezeigte Sammlungsobjekte aus dem Depot. In vier Themenschwerpunkten werden die Fundstücke nun in eigens gestalteten Vitrinen der Öffentlichkeit präsentiert (siehe „Veranstaltungen“). Zu jeder dieser „Schatzkisten" bietet Austria Guide Ulrike Verdianu Floderer begleitende Stadtspaziergänge an. Start ist jeweils um 12 Uhr beim Museum. Die rund 90-minütige Tour endet am Hauptplatz. Kosten: 10 € pro Pers
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27. August 2026, 18-19 Uhr: Führung durch das Museum mit Fokus auf die „Schatzkiste“ Handwerk
Die Hollabrunner Museumsvereins-Obfrau Patrizia Mantler-Stockinger nimmt Sie mit auf einen Rundgang durch das Stadtmuseum. Ein Schwerpunkt liegt auf der neuen Serie „Schatzkiste“. Dabei zeigt das Stadtmuseum Hollabrunn bisher wenig gezeigte Sammlungsobjekte aus dem Depot. In vier Themenschwerpunkten werden die Fundstücke in eigens gestalteten Vitrinen der Öffentlichkeit präsentiert. Zuletzt geöffnet wurde die Schatzkiste zum Thema „Wagner – Färber – Abdecker: Handwerk, das da
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27. August 2026, 19-21 Uhr: Workshop zum Drucken mit Walzen und Modeln
Zwei alte Handwerkstechniken können Sie mit der Hollabrunner Museumsvereins-Obfrau Patrizia Mantler-Stockinger ausprobieren: Geschenkpapier mit Walzendruck herstellen und Stofftücher mit Modeln bedrucken. Gerne können Sie Ihren eigenen Stoff bzw. Ihr eigenes Kleidungsstück zum Bedrucken mitnehmen! Kurskosten inkl. Material (Stoffe und Farben): € 30 (Museumsvereinsmitglieder € 25) Anmeldung & Infos: Mag. Patrizia Mantler-Stockinger, museum.altehofmuehle@gmx.at, 0664/223 69 50
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10. September 2026, 19 Uhr: Schatzkiste, Teil 3 | Eröffnung der Vitrine: „Hollabrunn im Weinviertel – welche Rolle spielt der Wein?“
Mit dem Projekt „Schatzkiste“ zeigt das Stadtmuseum Hollabrunn bisher wenig gezeigte Sammlungsobjekte aus dem Depot. In vier Themenschwerpunkten werden die Fundstücke nun in eigens gestalteten Vitrinen der Öffentlichkeit präsentiert. Teil 3: Hollabrunn im Weinviertel – welche Rolle spielt der Wein? Die Kellergassen des Weinviertels sind immaterielles Kulturgut – und ihre Geschichte ist eine Geschichte aus Aufbruch, Katastrophe und Erfindergeist. Die Ausstellung erzählt von de
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19. September 2026, 10-14 Uhr: Workshop für Erwachsene – Emaillieren mit der Flamme
Bei diesem Workshop lernen die TeilnehmerInnen die Grundlagen des Emaillierens mit Mag. Thomas Atzmüller kennen. Mit Experimentierfreude und verschiedenen Techniken entstehen Schmuckstücke mit einzigartiger Farbe und Textur. Kurskosten Kurskosten: € 90, Museumsvereinsmitglieder € 85 Materialkosten zusätzlich je nach Aufwand € 10-30 Anmeldung: museum.altehofmuehle@gmx.at Infos: Patrizia Mantler-Stockinger, 0664/223 69 50
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20. September 2026, 12 Uhr: Stadtspaziergang 3 zum Thema „Hollabrunn im Weinviertel – welche Rolle spielt der Wein?“
Mit dem Projekt „Schatzkiste“ zeigt das Stadtmuseum Hollabrunn bisher wenig gezeigte Sammlungsobjekte aus dem Depot. In vier Themenschwerpunkten werden die Fundstücke nun in eigens gestalteten Vitrinen der Öffentlichkeit präsentiert (siehe „Veranstaltungen“). Zu jeder dieser „Schatzkisten" bietet Austria Guide Ulrike Verdianu Floderer begleitende Stadtspaziergänge an. Start ist jeweils um 12 Uhr beim Museum. Die rund 90-minütige Tour endet am Hauptplatz. Kosten: 10 € pro Pers
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24. September 2026, 19 Uhr: Ausstellungseröffnung Münzensammlung
Die Münzensammlung des Museums wurde von Mag. Thomas Atzmüller im Jahr 2025 digitalisiert. Die Highlights der Sammlung wie zum Beispiel die „Klippe“, die 1684 geprägt wurde, werden nun ausgestellt und präsentiert! Die Ausstellung ist bis 26.10.2026 geöffnet. Symbolfoto: Hollabrunner Museumsverein
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3. Oktober 2026, 19 Uhr: Schatzkiste, Teil 4 | Eröffnung der Vitrine: „Krieg und Frieden – Hollabrunn im Schnittpunkt der Geschichte“
Mit dem Projekt „Schatzkiste“ zeigt das Stadtmuseum Hollabrunn bisher wenig gezeigte Sammlungsobjekte aus dem Depot. In vier Themenschwerpunkten werden die Fundstücke nun in eigens gestalteten Vitrinen der Öffentlichkeit präsentiert. Teil 4: Krieg und Frieden – Hollabrunn im Schnittpunkt der Geschichte Hollabrunn lag seit jeher auf einer der wichtigsten Verbindungsrouten zwischen Wien und Prag – und wurde dadurch immer wieder zum Schauplatz europäischer Geschichte. Schwedisch
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